Verlegetechnik

Bodenvorbereitung
Der Untergrund ist ein gegebener Boden oder vorbereitete Tragschicht, auf die ein Rasen aufgelegt wird. Die Fläche sollte durchgegraben werden, ebenmäßig gestaltet werden, befreit von Bauresten, Schutt, Steinen, freigelegt von störenden Sträuchern und Bäumen. Der Boden sollte eher leicht und durchlässig sein, manchmal wird man ihn mit Sand auflockern müssen. Es ist die beste Methode der Flächenvorbreitung für einen Rasen.

Rasen auf schwierigem Gelände
Meistens sind es Rasenflächen auf steilen Stellen oder unter erschwerten Wachstumsbedingungen (z.B. Parkplätze, Grünstreifen an Autobahnen). Der Rasen und Festigungen sind aufgrund des erschwerten Zugangs besonders schwierig. Hauptziel des Rasens sind Erosionsschutz und zusätzliche visuellen Vorteile.

Spielfeldfläche
Für die Vorbereitung einer Unterlage für den Bau einer Spielfläche oder eines Spielfeldes ist das Fachwissen und die Kenntnis dieser Problematik notwendig. Am genauesten wird die Thematik in der Norm DIN 18035-4 behandelt, sie sollte die Grundlage jeder Investition sein. Dabei ist auch die Beratung der Spezialisten erforderlich. Sollten Sie Fragen haben, so besuchen Sie uns oder rufen an.

Rasenverlegen auf ebenen Flächen
Auf der vorbereiteten Fläche wird der Rasen als eine Rolle neben der anderen ausgerollt. Wichtig ist, dass der Rasen nicht geworfen und gespannt wird. Der Rasen hat eine gewisse Feuchtigkeit und nach der Verlegung, wenn er sich noch nicht eingewurzelt hat und sein Feuchtigkeitsgehalt gesunken ist, wird er schrumpfen und zwischen den Rollen werden Lücken entstehen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass die Bahnen dicht nebeneinander verlegt werden und eher aneinander geschoben als gespannt werden. Die überstehenden Rasenkanten sind mit der Metallsäge abzuschneiden. Nach der Verlegung sollte man den Rasen walzen und ergiebig gießen.

Steiler Abhang
Auf Abhängen und Dämmen wird der Rasen mit derselben Methode verlegt, wie auf ebenem Untergrund. Gibt es einen großen Neigungswinkel, so wird der Rollrasen in den Ecken mit zusätzlichen 4 bis 10 Holzbolzen befestigt, was für die Zeit der Einwurzelung sein Abrutschen verhindert.

Bewässerung
Im Rahmen der Abschlusspflege sind folgende Arbeiten auszuführen: der verlegte Rasen sollte gewässert werden. Es ist darauf zu achten, dass nicht nur die obersten Schichten (ein paar Millimeter), sondern auch 10 cm der Rasentragschicht befeuchtet werden, damit die Wurzeln zum Wuchs nach unten stimuliert werden. Die richtige Wassermenge entspricht ca. 10 - 15 l/m2 Wasser je Bewässerung. Die Bewässerungsintervalle sollten
nach und nach verlängert werden. In der Anfangsphase sollte man die geplanten Bewässerungen besonders beachten. Die Häufigkeit und Anzahl der Bewässerungen müssen an das lokale Klima und Wetter angepasst werden. In den ersten Wochen, solange der Rasen in den Untergrund nicht hineingewachsen ist, ist er so zu bewässern,
dass er die ganze Zeit nass bleibt. Auf schwierigen Flächen, die nicht bewässert werden können, wird empfohlen, den Rasen an kühleren und bewölkten Tagen zu verlegen.

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